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Fortbildung

Andreas Schneider und Peter Fleischer sind akkreditierte Fortbildungsleiter und Supervisoren der Bayerischen Landeskammer für Psychologische PsychotherapeutInnen sowie vom Berufsverband Deutscher PsychologInnen als "Supervisoren BDP" anerkannt.


(Anmeldeformular, pdf)

 

 

Gruppenberatung
 


Gestalttherapeutisch orientierte Weiterbildung
Konzeptionelles Angebot

 

 

 

Konzept zur Durchführung einer quasi-curricularen Fortbildungsreihe:

Weiterqualifikation zur Beratung/therapeutischen Arbeit in Gruppen

 

1.  Beschreibung

Die Weiterbildung soll auf den individuell unterschiedlichen Qualifikationen der BeraterInnen aufbauen und grundlegende Kompetenzen zum beraterischen Umgang sowie zum therapeutischen Arbeiten mit Gruppen vermitteln.

Der inhaltliche Ablauf soll quasi-curricular aufgegliedert sein, das heißt, die einzelnen theoretischen Lernschritte und der Erwerb von praktischen Teilkompetenzen sollen in nachvollziehbarer, transparenter Weise aufeinanderfolgen.

Die „Kath. Bundeskonferenz für Beratung“ z.B. plante eine Fortbildungsreihe zur Beratung von Gruppen für bereits  ausgebildete Ehe-, Familien- und LebensberaterInnen, die bundesweit an kirchlichen Beratungsstellen tätig sind.

Zielgruppe des vorliegenden Weiterbildungsangebotes sind ebenso Berater/Therapeut/Innen aus Einrichtungen der Diakonie, die sich gegenwärtig noch in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Ausbildung befinden, und andere pädagogisch/psychologisch/medizinisch tätigen KollegInnen, deren Erfahrungsspektrum bisher vor allem auf einzeltherapeutische Arbeit beschränkt war.

Die modulare Struktur mit Schwerpunkt-Themen – an jeweils einem der sechs durchzuführenden, mehrtägigen Fortbildungsworkshops () – erleichtert eine übersichtliche Planung sowohl für potentielle TeilnehmerInnen als auch für den/die anbietende(n) Träger/Institution. Nach erfolgter Evaluation ist an eine eventuelle Fortschreibung dieses Pilotprojektes zu einem späteren Zeitpunkt gedacht.

Die gesamte Fortbildungsreihe beinhaltet als notwendigen, integralen Bestandteil eine Supervisions- und  Praxiserprobungs-Phase im Umfang von zwei Workshops (Seminar 5 und 6), die sich in mehrmonatigem Abstand an die eigentliche Weiterbildungsphase (Seminar 1 bis 4) anschließt.

Für die personelle Zusammensetzung der Weiterbildungs-Gruppe wird größtmögliche Konstanz über die gesamte Dauer der Weiterbildung und Supervision angestrebt, um ein hohes Maß an Effizienz beim Lernprozess des(r) Einzelnen innerhalb einer stabilen Gruppenatmosphäre zu gewährleisten; dies insbesonders im Hinblick auf die zu erwerbenden, praktischen Fähigkeiten der TeilnehmerInnen auf dem Gebiet der wachstumsorientierten BeraterInnen-Kompetenz. Eine maximale Gruppengröße von 16 Personen garantiert außerdem ein Lernklima auf der Basis eines persönlich engagierten Kontaktes von seiten des/der Gruppenleiter/s.

 

2.  Aktueller Situationshintergrund 

„Die Gruppentherapie ist eine eigenartige Pflanze im Garten der Psychotherapie. Sie ist widerstandfähig: Die beste verfügbare Forschung hat gezeigt, daß Gruppentherapie ebenso effizient ist wie die Einzeltherapie. Sie braucht  jedoch  ständige Pflege, denn sie hat das Schicksal, immer wieder von denselben alten Unkräutern erstickt zu werden:

Gruppentherapie sei „oberflächlich“, „gefährlich“, eine „Therapie zweiter Klasse - nur anzuwenden, wenn Einzeltherapie nicht zu haben oder nicht zu bezahlen ist.“

PatientInnen und viele Angehörige psychotherapeutischer Berufe unterschätzen und fürchten die Gruppentherapie immer noch, und eben diese Einstellungen beeinflussen Ausbildungsprogramme für die Gruppentherapie nachteilig.    ……

Versuche, diese Situation zu ändern, haben immer Wirkung gezeigt - aber nur sehr kurze Zeit. Auf eine anfängliche Welle erneuter Begeisterung für die Gruppentherapie folgt Vernachlässigung, und bald wuchern wieder all die alten Unkräuter. Im Augenblick brauchen wir eine ganze, neue Generation gut ausgebildeter Gärtner, und wir sollten sorgfältig auf die Ausbildung von Gruppentherapeuten achten.“

Dieses exemplarische Bild aus einer Bestandsaufnahme von Irvin D. Yalom (1995), einem der Pioniere der therapeutischen Arbeit mit Gruppen, bietet sich immer noch als aktueller Hintergrund für ein Fortbildungsprojekt Gruppenarbeit an; ebenso wie eine nüchterne Einschätzung der Situation im deutschen Gesundheitswesen, die geprägt ist von knapper werdenden öffentlichen Geldern und sozialpolitischen Versuchen, existierende niederschwellige  Beratungs- und Therapieangebote aus Kostengründen mehr und mehr einzusparen.

Konkret bedeutet dies z.B. seit geraumer Zeit  für einzelne Beratungsstellen in Trägerschaft der Kirchen, daß einerseits die Nachfrage nach qualifizierter Be-   ratung  sprunghaft angestiegen ist, andererseits aber eine Kontingentierung der  speziellen „Dienstleistung“ professionelle, persönliche Unterstützung in Kri-   sensituationen unvermeidlich geworden ist – nicht zuletzt aufgrund ausblei-   bender kommunaler wie regionaler finanzieller Zuschüsse.  

Dieses strukturelle Dilemma ist sicherlich nicht abschließend und grundsätzlich durch den eindimensionalen Lösungsversuch eines vermehrten Einsatzes von Gruppenberatung zu bewältigen. Das Argument größerer ökonomischer Effizienz  in klassischer Weise als ausschließliche Begründung für das Gruppensetting zu verwenden, wäre aus professioneller Sicht ebenfalls unangemessen. Dennoch ist im Zuge einer mittelfristigen Planung von BeraterInnen-Weiterqualifizierung  gewissermaßen als positiver Nebeneffekt eine erhebliche Kostenbegrenzung im Bereich Personalaufwand zu erwarten.

 

3.  Zielsetzung

Die Ziele der Fortbildungsreihe sind :

a.     Kennenlernen des Gestalttherapeutischen Ansatzes  als besonders geeig-  netes Verfahren zur Förderung ganzheitlicher und selbstverantwortlicher Veränderung:  Die Arbeit mit KlientInnen nicht als Einzelprozess vor der  Gruppe als Auditorium sondern  mit Hilfe und als lebendiger Teil des Organismus Gruppe

b.     Schrittweise Förderung und Erweiterung der persönlichen Kontaktfähigkeit (als zukünftige GruppenleiterInnen) sowie des individuellen Methodenrepertoires bei professioneller Unterstützung, Begleitung von Gruppen

c.      Möglichst repräsentative Information über den Stand gruppenberaterischen Denkens und Handelns - mit Schwerpunkt auf praxisbezogenen, ressourcenorientierten Interventionen

d.     Training eines inzwischen etablierten Kanons gemeinsamer, verbindlicher Grundhaltungen und Vorgehensweisen in der Gruppenarbeit - jenseits des gründlich überholten „Schulenstreits“ alter Prägung zwischen Vertretern Psychoanalytischer, Verhaltenstherapeutischer und Humanistischer Therapieverfahren

e.     Erfahrungsgeleitetes Einüben neuer praktischer skills für das eigenverantwortliche, qualifizierte Leiten von themenbezogenen, problemlöseorientierten oder prozeßoffenen Gruppen - aufbauend auf den bereits vorhandenen persönlichen Kompetenzen des(r) einzelnen BeratersIn

 

4.  Umsetzung und inhaltlicher Ablauf

Die  Fortbildungsreihe soll den  komplexen Prozessverlauf  während einer Selbst-         

erfahrungsgruppe mit beraterischer bzw. therapeutischer Leitung verständlich            machen.

Darüber hinaus sollen in der Lerngruppe selbst zumindest wesentliche Teile eines solchen Prozesses abgebildet und damit persönlich erfahrbar werden.

Die TeilnehmerInnen  sollen dann schrittweise befähigt werden, den Verlauf einer Gruppe kompetent zu steuern - und zwar ohne ein starres Verfolgen vorher normativ festgelegter Entwicklungsziele für den/die einzelne KlientenIn.

In Abgrenzung zur Arbeit in einer verhaltenstherapeutischen, (halb-)standardisierten Trainingsgruppe fordert eine prozeßoffene Gruppe von dem/der Berater/  In diese Steuerungsfähigkeit in besonderem Maße; ebenso wie eine möglichst  genaue Wahrnehmung und Einordnung des Interaktionsgeschehens  innerhalb der jeweiligen Gruppe.

Ein solch prozessuales Wissen erlaubt dann dem/der LeiterIn günstigenfalls zu    jedem Zeitpunkt einen präzisen „diagnostischen Blick“ auf seine/ihre Gruppe:

Auf der Makroebene der Gruppenentwicklung als Ganzes ergeben sich daraus die übergeordneten Steuerungsstrategien (z.B.: Welche typischen Phasenverläufe    machen wann bestimmte Interventionsstile notwendig?); auf der Mikroebene der persönlichen Beziehungen zwischen KlientenInnen/LeiterIn und der individuellen Veränderungsziele lassen sich daraus die konkreten Interventionen ableiten, die zu einem gegebenen Zeitpunkt  optimal unterstützend sind (z.B.: Welches BeraterInnenverhalten wirkt bei welchem Gruppenmitglied eher protektiv oder provokativ?).

Der/die zukünftige LeiterIn wird nur auf der  Grundlage solch einer systematischen Reflexionsarbeit die nötige Unabhängigkeit in seiner eigenen Person zur Geltung bringen können. Diese aber ist unverzichtbar für sein/ihr verzerrungsfreies Wahrnehmen, ein als authentisch erlebtes Agieren in der Gruppe und somit für ein effektives Unterstützen als BeraterIn.

Der inhaltliche Ablauf soll sich mittels eines konsequent selbsterfahrungsorientierten Ansatzes vollziehen. Er soll sich vor dem Hintergrund eines explizit salutogenetischen, ressourcenzentrierten Theorieverständnisses den konkreten, praxisbezogenen  Fortbildungsbedürfnissen der TeilnehmerInnen anpassen:

„Wir werden eine Gruppe sein, in der das Wissen über Gruppen durch die Gruppe erlernt, erfahren und erlebt werden soll.“             

Ausgehend von dieser programmatischen Aussage geht es um folgende Themen

und Fragestellungen:

 

WORKSHOP I   

Grundlegende inhaltliche und prozessuale Aspekte in der Gruppenberatung

Klärung der individuellen Ausgangssituation und eventuell bereits erworbener Basiskompetenzen als GruppenberaterInnen; Eröffnung eines Selbsterfahrungs-, Reflexionsraumes in der Fortbildungsgruppe  u.a. durch körperbezogene Wahrnehmungsübungen und Erfahrungsaustausch nach geleiteten Imaginationen zum Thema.

Theoriefragen:   Durch welche grundlegenden Inhalte unterscheiden sich die Gruppenarten?  Wie unterscheiden sich themenzentrierte von prozessoffenen Gruppen? Welche Wirkfaktoren gilt es systematisch aufzubauen und zu erhalten, um sinnvolles Lernen bzw. persönliches Wachstum zu ermöglichen?

Welche „Rolle“ nimmt der/die GruppenleiterIn ein?  Welche Phasen durchläuft

die Gruppe?  Welche KlientInnen erscheinen grundsätzlich geeignet für Gruppenarbeit und wie profitieren sie davon  (Frage der „Indikationen“ und „Kontraindikationen“) ?

 

WORKSHOP II

„Das Ganze ist etwas qualitativ Anderes als die Summe seiner Teile“  oder:

Gruppenberatung als eigenständige Unterstützungsform und Grundorientierung

Übergang zur Praxis eines learning program (sensu Rogers) innerhalb der Fortbildungsgruppe, in bewußtem Kontrast zu einem training program; unter beginnender, teilverantwortlicher Beteiligung der einzelnen TeilnehmerInnen werden sowohl verschiedene Modellvorstellungen zum Phänomen Gruppe gemeinsam erarbeitet wie auch erste persönliche Themen live in Szene gesetzt: Verbindung zwischen kognitivem und experimentellem Lernen.

Theoriefragen:  Gruppenarbeit als eigenständige Grundform psychologischer Beratung - auch unabhängig von Kosten-Nutzen-Relationen? Welche grundlegenden Modelle und Theorien dienen als fundierte Orientierung für die Interventionen in der Praxis ? Welche Vorteile und Fallstricke kann das Zusammenspiel von impliziten Theorien des(r) GruppenleiterIn und expliziten Theorien bergen? Wirksamkeitsvergleich mit der Einzelberatung: Welches sind die   spezifischen Wirkfaktoren des Settings Gruppe und worin besteht das spezifische „Anforderungsprofil“ für den/die GruppenberaterIn ?

 

WORKSHOP III

„Experimentierfeld zum Wachsen zwischen Sicherheit und Herausforderung“

oder:  Der Gruppenprozeß und Formen gruppenberaterischer Arbeit

Exemplarische Bearbeitung eigener, eingegrenzter Themen im quasi-therapeutischen Gruppensetting unter Live-Supervision; Kennenlernen und gemeinsame Evaluation des Methodenrepertoires auf der konkreten Ebene der Einzelinterventionen; verbale, körperbezogene, meditative sowie psychotherapeutisch experimentelle Techniken und Angebote zur Selbsterfahrung bzw. persönlichen Veränderung.

Theoriefragen:  Welche verschiedenen Stadien der Gruppenentwicklung implizieren jeweils welche Interventionsstrategien?  Welche Rolle spielen Grunddimensionen  der erlebten Gruppenatmosphäre, wie etwa die Balance zwischen Stabilität und Sicherheit einerseits,  Spontanität und provokativer Herausforderung andererseits? Wie kann der/die BeraterIn diese Dimensionen           systematisch positiv beeinflussen? Welche verbalen und  nonverbalen Interventionen sind wann wirkungsvoll für persönliches Wachstum und bei welchen KlientInnen ?

 

WORKSHOP IV

„Figur der vorsichtigen Veränderung des/der Einzelnen vor dem Hintergrund des haltgebenden Gruppenklimas“   oder:

Eine gestalttherapeutische Haltung in der praktischen Prozessarbeit, ein integrativer Theorie-Ansatz in der Gruppenberatung 

Fortsetzung des interaktionellen Lernens sowie beraterischen Arbeitens mit       

Quasi-KlientInnen; unmittelbare Unterstützung dafür durch:

Fachliche Information, Erörterung praktischer Beispiele aus dem therapeutischen Alltag, direktes Einüben der Prozeßarbeit in feedback-unterstützten Sequenzen;  kritische Reflektion und Würdigung des sich verändernden Lernklimas, des Gesamtprozesses in der Fortbildungsgruppe selbst.

(Eventuelle Schwerpunktsetzung auf besondere Interessens-, Anwendungsgebiete der TeilnehmerInnen, zum Beispiel:

Ressourcenaktivierung auf Gruppenebene, traumazentrierte Stabilisierungs- und Bearbeitungstechniken (EMDR etc.);

Umgang mit krisenhaften Entwicklungen und Einzelkonflikten in der Gruppe;

Beratungsangebote für onkologische KlientInnen;

Persönliche Krisen in der spirituellen Weiterentwicklung als spezielles Thema einer Beratungsgruppe.)

Theoriefragen:  Welche besonderen Chancen bietet das gestalttherapeutische Verständnis der Gruppenentwicklung als Prozeß innerhalb eines lebendigen Organismus?  Welche Entlastung für den/die GruppenberaterIn bewirkt ein möglichst rollenfreies Kontaktangebot und ein durchgängig prozeßorientiertes Intervenieren in der therapeutischen Arbeit?  Welche Vorteile für einen ganzheitlichen Veränderungsprozeß eröffnen sich aus einer konsequent gestalttherapeutischen Haltung?

Methodisches Vorgehen an allen 6 aufeinanderfolgenden Workshops:

Ich arbeite als Gestalttherapeut vorwiegend prozessorientiert, d.h. mit den aktuellen Fragestellungen, die sich im gemeinsamen Arbeiten und Erleben ergeben. Dies im Wechsel folgender didaktischer Methoden:

Ø      Dialogische Exposition (Inhaltliche Darstellung)

Ø      Einheiten zur Selbstreflektion und Körpererfahrung

Ø      Spontanes „In-Szene-Setzen“ von Beratungsanliegen in der Gruppe, Live-Supervision

Ø      Themenzentrierte Diskussions- und Erfahrungsaustausch-Runden

Während der Workshop-Arbeitszeiten verbindlich kein Gebrauch von Handys und möglichst kein Mitschreiben der TeilnehmerInnen! Handouts verwendeter Materialien werden zur Verfügung gestellt.

5.  Notwendige Rahmenbedingungen 

     (Grundlage für die Kostenkalkulation)

Aus langjähriger Erfahrung mit der Organisation und praktischen Durchführung ähnlicher Gruppenangebote ergeben sich für mich als Mindeststandards für eine erfolgreiche Umsetzung des beschriebenen inhaltlichen Konzeptes folgende Punkte:

Ø  Definierte, konstante Gruppengröße für die Fortbildungs-TeilnehmerInnen:

     Min. 10  bis  max. 16  Personen .

Ø  Dauer und zeitliche Verteilung der 6 Seminare in einem externen Tagungshaus:  3 Arbeitstage am Stück, d.h. wegen zu erwartender An- und Abreisezeiten der überregional tätigen KollegInnen  3 Übernachtungen pro Workshop;  idealerweise verteilen sich die Seminare in mehrmonatigen, etwa gleichen Intervallen auf einen Zeitraum von ca. 14  Monaten.

Terminplanung an verlängerten Wochenenden:
Sechs aufeinander aufbauende Intensiv-Workshops von: 
(Jeweils Beginn: Donnerstag-Nachmittag,17:00 h  bis  Ende: Sonntag-Nachmittag, ca.14:30 h )

Ø   Geeignetes Seminar- oder Tagungshaus: Heller Gruppenraum von ausreichender Größe (mind. 80 qm) für Entspannungsübungen und Körpermeditationen; genügend räumliche Möglichkeiten auch für Kleingruppen-Einheiten; Unterbringung der TeilnehmerInnen in Einzel-/ Doppelzimmern mit Vollpensions-Verpflegung.

Ø      Verbindliche Anmelde- und Kosten-Modalitäten für interessierte KollegInnen:

Anmeldung nur für BeraterInnen möglich, die sich bewußt für die engagierte Teilnahme an allen Teilen des Fortbildungsangebotes entscheiden – einschließlich  zweier Supervisions-Workshops  im Anschluß an die vier aufeinander aufbauenden Weiterbildungsmodule.

 

6.  Literaturhinweise

Mattke/Reddemann/

Strauß:                          Keine Angst vor Gruppen – Gruppenpsychotherapie

                                     in Praxis und Forschung (2009)

Ronall/Feder:                 Gestaltgruppen (1983)

Schmid:                         Personzentrierte Gruppenpsychotherapie in

der Praxis (1996)

Tschuschke (Hrsg.):       Praxis der Gruppenpsychotherapie (2001)

Yalom:                           Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie (1996)

 

7.  Gruppenleitung

Dipl. Psych.  Peter Fleischer, Gestalttherapeut

Psychol. Psychotherapeut, Kassenärztl. Zulassung für Verhaltenstherapie,

Notfallpsychologe/Supervisor BDP, Mitglied DeGPT

www.gestalttherapie-augsburg.de

Freie Psychotherapeutische Praxis in Augsburg, zusammen mit  Dipl. Psych. Andreas Schneider, seit 1994

Schwerpunkte:  Psychotraumatologie; Leitung psychotherapeutischer Gruppen im In- und Ausland seit 1991
 
Arbeitsbereiche: Einzel- und Gruppentherapie, Supervision, Fortbildung Notfallpsychologie und Psychotraumatherapie
 
Ausbildungen:

Gestalttherapie am ZfG  in Würzburg  bei Werner Bock und Frank Staemmler; Kassenzulassung Kognitive VT

 

Weiterbildungen:

Atemtherapie, Hakomi, Hypnotherapie, Klientzentrierte Gesprächspsychotherapie, Traumatherapie und „EMDR“ Lev.II ,Trainer für Notfallpsychologische Krisenintervention
 

Mitglied in folgenden Fachgesellschaften/Berufsverbänden:

DeGPT, BDP, DPTV

Seit 1995 vielfältige, praktische Erfahrung als Gruppen-/Einzelsupervisor  u.a. im Bereich EFL sowie Beratungsstellen der Diakonie: Team- und Fall-Arbeit

Mind. 24 Fortbildungspunkte für die TeilnehmerInnen pro Workshop werden voraussichtlich von der Bayerischen Landespsychotherapeutenkammmer anerkannt, da eine Akkreditierung als Fortbildungsanbieter bereits besteht.

 

8.  Weiterbildungskosten


Honorar für Gruppenleitung:  Zugrundegelegt sind 9 Seminareinheiten pro Tag,

á 45 min.
i.S. von Arbeitszeit ohne Pausen in der Fortbildungs-Gruppe.
               

Es ergibt sich pro dreitägigem Weiterbildungs-Workshop (bei jeweils 3 externen Übernachtungen des/r Gruppenleiter/s):
200,- €, darin bereits enthaltenKosten notwendiger handouts, Kopierunterlagen und Selbsterfahrungsmaterialien für alle TeilnehmerInnen.

Gesamtkosten: 1200,- € für 6 aufeinanderfolgende Seminare.
Frühbucher, nur 1080.- €; nach Absprache möglich in 4 Raten durch hinterlegte Schecks zu je 300,- bzw. 270,- €.

Ab einer verbindlich angemeldeten TeilnehmerInnen–Anzahl von über 12 wird die Co-Leitung durch Dipl. Psych. Andreas Schneider übernommen.

Hinzu kommen geschätzte Nebenkosten für Unterbringung/Vollpension pro Tag & TeilnehmerIn am jeweiligen Seminarort: 60 bis 90 €, je nach Zimmerart und Ausstattung des Seminarhauses:
 

www.wildbad-rothenburg.de
www.hotel-sonnenstrahl.de
www.ebz-hesselberg.de

 

 

 

Weiterbildung zum/r Gruppenberater/in

Für Mitglieder von Psychologischen Beratungsstellen in Deutschland.
Ausführliches Konzept wird auf Anforderung als Druckversion Interessenten zugesandt.

Nähere Informationen in unseren Telefonsprechzeiten.